Faktor 10 – Institut für nachhaltiges Wirtschaften gGmbH

Faktor 10 – Von der Idee zur Wirklichkeit

Selbstverständnis

Als unabhängiges Forschungsinstitut für Ressourceneffizienz und nachhaltiges Wirtschaften leisten wir einen Beitrag zur Steigerung der Ressourcenproduktivität um den Faktor 10 bis zum Jahr 2050 und zur gesellschaftlichen Umsetzung von Nachhaltigkeit.

Unser Name und unser Selbstverständnis greifen die Idee der Dematerialiserung der Wirtschaft um den Faktor 10 auf:

“…die Erreichung der Nachhaltigkeit wird eine absolute Verringerung des weltweiten Ressourcenverbrauches um mindestens 50 Prozent erfordern. Darüber hinaus erfordert die Gerechtigkeit, dass die Reichen ausreichend Umweltraum für die Armen frei machen, um dann gemeinsam der ökologischen Nachhaltigkeitentgegenzugehen. Da gegenwärtig weniger als 20 Prozent der Menschheit mehr als 80 Prozent der natürlichen Ressourcen in Anspruch nehmen, müssen die reicheren Länder ihre technische Basis um mindestens einen Faktor zehn dematerialisieren oder ihre Ressourcenproduktivität entsprechend erhöhen…” [Friedrich Schmidt-Bleek, 1993]

 

Ressourcenproduktivität und Nachhaltigkeit – Von der Idee zur Wirklichkeit!

Das Faktor 10 – Institut hat es sich zur Aufgabe gemacht, Faktor zehn als Idee in die Wirklichkeit umzusetzen. Um wissenschaftliche Projekte im Bereich der Ressourcenproduktivität und Nachhaltigkeit gebündelt durchzuführen, hat sich aus der seit 1996 tätigen Trifolium – Beratungsgesellschaft heraus 2011 das Faktor 10 – Institut für nachhaltiges Wirtschaften gemeinnützige GmbH gegründet.

Das Faktor 10 – Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung im Bereich ressourcenschonender, nachhaltiger Entwicklung und Gesellschaft sowie Bildung für Nachhaltigkeit.

 

Forschungsschwerpunkte

  • Ressourceneffizienz und -schonung – Entwicklung zielgruppenspezifischer Ansätze zum verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen
  • Nachhaltiges Wirtschaften im Mittelstand – Entwicklung und Transfer von passgenauen Methoden, Instrumenten und Maßnahmen
  • Erhöhung von Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel – Erforschung und Entwicklung von Instrumenten zur aktiven Gestaltung des demografischen Wandels in Unternehmen
  • Nachhaltige Entwicklungen in der Region – Netzwerkmanagement und Aufbau von Kooperationen
  • Veränderung von Produktions- und Konsummustern – In Richtung Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit
  • Nachhaltige Gestaltung von Wertschöpfungsketten – Sustainable Supply Chain Management, Hot-Spot-Analysen, Lebenszyklusanalysen, Labels, Standards und Kooperationen
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung – Vermittlung von nachhaltigem Denken und Handeln durch die Verankerung der Prinzipien der Nachhaltigkeit im Bildungssystem

 

Erfahren Sie mehr auf der Homepage des Faktor 10 – Instituts!

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